B.M.H auf der social media week

B.M.H auf der social media week

Das SMARTPHONE ist wie der Teddybär früher. Daniel Rehn in: Das SMARTPHONE als zweites Ich – Warum wir nicht mehr ohne können – HABEN WIR ES DOCH GEWUSST!

Wir nehmen unser SMARTPHONE überall mit hin, teilen mit ihm mehr Geheimnisse als mit unseren Mitmenschen und werden paranoid, wenn wir nicht wissen, wo es ist. Vor allem aber werden wir nervös, wenn wir länger nicht mehr nachgeschaut haben, welche neuen Push Notifications auf dem HANDY auf uns warten. Verantwortlich für dieses unbehagliche Gefühl sei die Angst bei gesellschaftlichen, bereichernden Erlebnissen zu fehlen. Dieses Phänomen beschreibe die zwanghafte Sorge über eine soziale Interaktion oder ein besonderes Erlebnis nicht auf dem Laufenden zu sein – auch genannt FOMO, (aus dem Engl. Fear of missing out) sprich die Angst etwas zu verpassen. Jede Benachrichtigung gleiche einem Impuls, der im Gehirn das Glückshormon Dopamin freisetze. Darum lassen wir uns auch so schnell vom HANDY ablenken – vor allem, wenn wir eh gerade eine Aufgabe machen müssen, auf die wir nicht so richtig Lust haben.

Wenn ihr mal überprüfen wollt, wieviel Zeit ihr wirklich am SMARTPHONE verbringt, wie oft ihr pro Tag den Bildschirm entsperrt oder einfach nur mehr Überblick und Kontrolle über euer Handy-Verhalten GEWINNEN wollt, empfehlen wir die App (OFFTIME) – die leider bisher nur für Android verfügbar ist.